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Schöne und gesunde Zähne ein Leben lang

Glänzende Aussichten für schöne Zähne

Wahlkieferorthopäde für Die Gratiszahnspange!

Leistungen:

Dr. med. univ. et med. dent. Peter Rosian -
glänzende Aussichten für schöne Zähne!

Unsere Zähne sind wie eine persönliche Visitenkarte. Die Zahl der Menschen, die hohe Ansprüche nicht nur an sich, sondern auch an die Gesundheit ihrer Zähne stellen, wächst stetig.

Je nachdem, wie sich Ihre individuelle Zahnsituation darstellt und welche persönlichen Wünsche Sie haben, bieten wir Ihnen vielseitige Lösungen für schöne Zähne. Unsere Behandlungskonzepte werden maßgeschneidert auf Ihre Bedüfnisse abgestimmt und anhand von detaillierten Heil- und Kostenplänen mit Ihnen besprochen.

Unser Ziel ist es, Ihre Zähne unter gesundheitlichen und funktionellen Aspekten zu versorgen und ein kosmetisch optimales Ergebnis zu erreichen.

Prophylaxe - professionelle Mundhygiene

Neben Ihrer persönlichen Mundhygiene zu Hause, unterstützen wir Sie mit den Mitteln der präventiven Zahnmedizin, um einen höchstmöglichen Schutz vor Erkrankungen zu erhalten. Wir bieten Ihnen mit unserem Prophylaxeteam aus hervorragend ausgebildeten Kräften professionelle Zahnreinigung an. 

Bei der professionellen Zahnreinigung können auch unschöne Kaffee-, Tee- oder Raucherbeläge entfernt werden. Darüber hinaus vermitteln wir ihnen, wie Ihre Zahnpflege zu Hause aussehen muss und welche Hilfsmittel Sie benutzen können, um optimalen Schutz zu erreichen.

Professionelle Prophylaxe schützt nicht nur vor Neuerkrankungen, sondern unterstützt auch bei bereits vorhandenem Zahnersatz den optimalen Schutz und die damit verbundene Haltbarkeit. 

Ursachen der Parodontitis - Parodontitisbehandlung

Parodontitis ist eine weit verbreitete Erkrankung, die das Zahnfleisch und die Haltestrukturen des Zahnes (Parodont = Zahnhalteapparat) angreift. Ursache sind Bakterien, die sich in dem Raum ansammeln, in dem Zahn und Zahnfleisch aufeinandertreffen. Diese Bakterien müssen durch regelmäßiges und gründliches Zähneputzen entfernt werden. Nicht gründlich entfernte bakterielle Beläge schädigen das Zahnfleisch.

Das Zahnfleisch, das im gesunden Zustand eng am Zahn anliegt, beginnt sich vom Knochen zu lösen. Bakterien dringen in diese Bereiche ein und es bilden sich sogenannte Taschen, die nur noch schwer zu reinigen sind. Funktionsstörungen im Kausystem, Störungen im allgemeinen Stoffwechsel, Stress, Alkohol, Nikotin sowie mechanische Traumata können den Krankheitsverlauf ebenfalls negativ beeinflussen.

Die Zahnfleischentzündung (Gingivitis) ist das Vorstadium der Parodontitis, das Zahnfleisch ist leicht gerötet und geschwollen und es blutet leicht. Bleibt dieses Vorstadium der Entzündung unbehandelt, kommt es oftmals zu einer Zerstörung der Fasern, die die Zähne im Knochen verankern, der Parodontitis. Der Knochen, der den Zahn umgibt, wird langsam zerstört, die Folge ist der Verlust eines oder auch mehrerer Zähne.

Behandlung

In der Behandlung von Erkrankungen des Zahnhalteapparates ist es unbedingt notwendig, nicht nur die Symptome zu bekämpfen, sondern auch alle Ursachen und erkrankungsfördernden Faktoren zu erkennen und abzustellen.
Zunächst werden Zähne und Gebisssystem einer genauen Untersuchung unterzogen, um festzustellen, welche Form der Parodontitis vorliegt.
Danach besprechen wir mit unseren Patienten die optimale Therapieform. Bei rechtzeitigem Eingreifen kann das Fortschreiten der Erkrankung meist zum Stillstand gebracht werden. Hauptziele sind die Beseitigung aller Entzündungen, eine Schaffung optimaler hygienischer Verhältnisse im Mundraum und die Verhütung von akuten Wiedererkrankungen.

Kieferorthopädie

Als qualifizierte Wahlkieferorthopädie-Praxis ist es uns besonders wichtig, Sie individuell zu betreuen und ein optimales Endergebnis zu erzielen.


Patienten unserer Wahlkieferorthopädie-Praxis erhalten je nach Krankenkasse zwischen 80 % und 100 % des jeweiligen Kassentarifs für kieferorthopädische Leistungen rückerstattet.

Bei schwierigen Fällen bieten wie Ihnen individuell angepasste Tarife.

Die Honorare orientieren sich an den autonomen Honorarrichtlinien der Österreichischen Zahnärztekammer und können, je nach Aufwand, um bis zu 30 % über- bzw. unterschritten werden.

Eine genaue Preisauskunft kann nur im Rahmen eines persönlichen
Beratungsgespräches gegeben werden.

  • Kieferorthopädische Beratung ohne Unterlagen

    € 17,00

  • Interzeptive Behandlung

    € 1.200,00

  • Reparatur der interzeptiven Behandlung

    € 62,00

  • IOTN-Feststellung

    € 50,00

  • Behandlungspauschale der kieferorthopädischen Hauptbehandlung (3 Jahre)

    € 4.650,00

  • Reparatur der kieferorthopädischen Hauptbehandlung

    € 62,00

  • Ausgliederung nach einem Behandlerwechsel

    € 230,00

  • Abbruch der kieferorthopädischen Hauptbehandlung

    € 230,00

DIE KFO-TARIFE entsprechen den autonomen Honorarrichtlinien der Zahnärztekammer.

Kieferorthopädie


Der Trend zu geraden und schönen Zähnen ist nicht mehr aufzuhalten. Die wenigsten Menschen haben von Natur aus ein "Perlengebiss", weil sich vor allem die Größe unserer Zähne entwicklungsgeschichtlich nicht so verkleinerte wie sich die Kiefer zurückbildeten. Daraus resultieren Engstände. Zusätzlich gibt es natürlich jede Menge anderer Fehlstellungen. Vieles kann schon im wachsenden Gebiss positiv kieferorthopädisch beeinflusst werden, aber auch immer mehr erwachsene Patienten möchten nicht nur ein gepflegtes, sondern auch ein ästhetisch ansprechendes Gebiss.

Ein kurzer Überblick über die heute gängigen Möglichkeiten:


Abnehmbare Zahnspangen:

Entweder Platten, die einzeln für Oberkiefer und Unterkiefer gefertigt sind und unterschiedliche Schrauben und Federn haben oder Geräte, mit denen die Stellung von Oberkiefer zu Unterkiefer beeinflusst wird. Geeignet vor allem für Kinder und Jugendliche im Wachstum sowie nach Abschluss einer kieferorthopädischen Behandlung zur Stabilsierung des Ergebnisses.

Brackets aus Metall:

Werden auf die Wangenseite der Zähne geklebt. Mit ihnen und unterschiedlichen Drähten lassen sich sehr viele Fehlstellungen behandeln. Manchmal, besonders bei Erwachsenen, ist auch eine kieferorthopädisch-kieferchirurgische Kombinationstherapie notwendig.

Brackets aus Keramik und Kunststoff:

Vorteil ist die bessere Ästhetik, sie sind fast nicht sichtbar. Nachteil: Sie sind teurer und lassen sich schwerer entfernen. Bei manchen Fehlstellungen soll man sie im Unterkiefer nicht verwenden. Kunststoffbrackets nutzen sich während der Behandlung oft ab und müssen getauscht werden.

Lingualtechnik (an der Innenseite der Zähne geklebte Brackets):

Vorteil: sind praktisch unsichtbar.
Nachteil: Sprach- und Putzhindernis und sehr teuer.

Zahnkorrektur mit abnehmbaren Schienen:

Anhand eines Gebissabdruckes werden 6 bis 30 Schienen pro Kiefer aus dünnem und durchsichtigem, jedoch recht festem Kunststoff gefertigt. Jede Schiene wird etwa 2-3 Wochen getragen und zwar 22 Stunden pro Tag. Die Zähne werden so mit sanftem Druck etwa 0,15 bis 0,25 mm pro Schiene bewegt. Vorteil: sehr gute Ästhetik und Hygienemöglichkeit. Nachteil: nicht für alle Fehlstellungen geeignet und hoher Preis.

Implantologie

Besonderheiten - Vor- & Nachteile von Implantaten

Vorteile:
- verbesserte Kaukraft
- verbessertes Sprechen / Phonetik
- verringerter, oft vollständig aufgehaltener Knochenabbau
- verbesserter Halt der Prothese
- verringerter Druck auf die Schleimhaut
- Verbesserung der Ästhetik und Lebensqualität
- kein Beschleifen der Nachbarzähne notwendig - Schonen des Restzahnbestandes
- ermöglichen festen Prothesenhalt
- Stabilisierung Totaler Prothesen
- schützen vor Knochenabbau
- bilden mit dem Knochen einen sicheren Verbund (Osseointegration)
- gelten als sicherer und dauerhafter Zahnersatz

Nachteile:
- Implantatlockerung
- operativer Eingriff - meist örtliche Betäubung
- eventuelle Nerven- oder Gefäßverletzung

Ablauf einer Implantation

Eine zahnärztliche Implantation wird bei örtlicher Betäubung ambulant durchgeführt und verläuft schmerzfrei. An der geplanten Stelle wird die Schleimhaut zur Seite gelegt und das Implantatbett stufenweise nach individuell festgelegter Länge und Durchmesser aufbereitet. Nach dem Einbringen wird das Zahnfleisch wieder vernäht. Bei guter Nachsorge (kühle Umschläge, Medikamente) lassen sich Komplikationen (Schwellungen usw.) weitgehend verhindern. Nach zehn Tagen ist die Wundheilung meist abgeschlossen, eine unbelastete Einheilphase, abhängig von der Knochenqualität, schließt sich an. Diese beträgt durchschnittlich 2-3 Monate.
Für diese Übergangszeit wird ein provisorischer Zahnersatz eingesetzt. in Ausnahmefällen kann das Implantat auch schon früher belastet werden. Dies ist jedoch abhängig von der Knochenqualität und dem geplanten Zahnersatz.

Prothetik

Inlays


Amalgam-Füllungen müssen heute nicht mehr sein. Inlays sind beinahe nicht vom natürlichen Zahn zu unterscheiden. Inlays sind Einlagefüllungen, die aus verschiedenen Materialien gefertigt werden können. Sie zeichnen sich durch eine höhere Haltbarkeit und Passgenauigkeit gegenüber konventionellen Füllungen (z. B. Amalgam oder Kunststoff) aus. Inlays werden immer individuell vom Zahntechniker in unserem eigenen Labor gefertigt. Hierbei besteht die Möglichkeit, verschiedene Materialien wie Gold oder Keramik zu verwenden.



Veneers


Veneers sind Keramik-Verblendschalen für die Frontzähne, die vergleichbar mit künstlichen Fingernägeln auf die Zähne geklebt werden. Die Zähne müssen dafür lediglich minimal angeschliffen werden. 



Kronen


Kann ein Zahn durch die Mittel der Zahnerhaltung - also durch eine Füllung oder durch ein Inlay - in seiner Funktion nicht mehr erhalten werden, ist die Versorgung mit einer Krone möglich. Um eine Krone tragen zu können, wird der erkrankte Zahn so präpariert, dass er den notwendigen Platz bietet. Um eine optimale Passgenauigkeit zu erreichen, werden Abdrücke genommen, die im zahntechnischen Labor zu Herstellung der Krone dienen. Bis zur Eingliederung wird der beschliffene Zahn mit einem Provisorium versorgt. Nach Fertigstellung der Krone wird diese auf dem Zahnstumpf festzementiert.
Die Wahl des entsprechenden Materials für eine Krone richtet sich nach der Lage und der Form des zu versorgenden Zahnes. Metalle, Keramik und Kunststoffe kommen hierbei zur Anwendung, die in höchstmöglicher Form den physiologischen Eigenschaften von natürlichem Zahnmaterial entsprechen sollen. Im Seitenzahnbereich besteht die Unterkonstruktion der Krone oft aus einer Metalllegierung, die mit einer zahnfarbenen Schicht aus Keramik oder Kunststoff verblendet wird. Im Frontzahnbereich empfiehlt sich eine Konstruktion aus Reinkeramik, die durch die ästhetischen Qualitäten des Materials ein perfektes Resultat erzielt. 



Brücken


Eine Brücke ist ein künstlicher Zahnersatz, der eine durch den Verlust von einem oder mehreren Zähnen entstandene Lücke ausfüllt. Um eine Lücke zu schließen, werden stabile Nachbarzähne beschliffen, um einen Halteapparat für den Zahnersatz aufzunehmen. Die Herstellungsweise ähnelt der einer Krone. Auch die Brückenkonstruktion wird nach entsprechender Anpassung und Kontrolle fest einzementiert.
Kronen und Brücken werden immer so befestigt, dass die Konstruktionen bei einer Entfernung aus dem Mundraum fast immer zerstört werden.
Als Alternative zu einer Brücke bietet ein Implantat den Vorteil, das gesunde Zahnsubstanz der Nachbarzähne nicht zu Befestigungszwecken beschliffen werden muss, sondern der Zahnersatz auf einem im Kieferknochen befestigten Träger gehalten wird. 



Vollprothese und Teilprothese


Patienten mit zahnlosem Kiefer können mit einer Vollprothese versorgt werden. Diese besteht aus einer Kunststoffbasis mit Kunststoffzähnen oder Keramikzähnen. Zum besseren Halt der Prothese kann auch eine implantatgetragene Variante angefertigt werden (siehe Implantat).
Ist der Verlust von mehreren Zähnen vorhanden, besteht die Möglichkeit einer Teilprothese. Eine Teilprothese ist ein Metallgerüst (Chrom-Kobalt-Legierung) mit Kunststoffbasis und Prothesenzähnen.
Bei beiden Varianten handelt es sich um einen sogenannten herausnehmbaren Zahnersatz.

Kinderzahnheilkunde

Zahnpflege fängt schon bei den Kleinsten an.
Milchzähne haben eine wichtige Aufgabe. Sie halten die Stellung für die bleibenden Zähne. Zahnfehlstellungen, verursacht durch Daumenlutschen oder Schnuller, können ebenso zu schiefen bleibenden Zähnen führen, wie der frühzeitige Milchzahnverlust.


Auch Karies am Milchzahn bedeutet eine hohe Ansteckungsgefahr für die nachkommenden Zähne. Daher sollte die Zahnpflege schon mit dem ersten Zahn beginnen. Gesunde Ernährung und Zähneputzen sind dabei ebenso wichtig wie der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt. Denn durch den frühzeitigen Beginn mit der Kontrolle wird das Mundaufmachen zu einer Selbstverständlichkeit.

Da Kinder viel toben, kann es immer wieder zu Stürzen kommen, bei denen im schlimmsten Fall Zähne abbrechen oder ausfallen. Auch in solchen Situationen sollte direkt der Zahnarzt aufgesucht werden.
Wenn ihr Kind eine Kontaktsportart wie z. B. Hockey oder Fußball ausübt, sollten Sie daher ab dem Durchbruch der bleibenden Frontzähne über einen Sportmundschutz ("mouth gard") nachdenken. Empfehlenswert: "Dento-safe" (Zahnrettungsbox zur zeitlich begrenzten Aufbewahrung des Zahnes und von Zahnbruchstücken) - in jeder Apotheke oder bei ihrem Zahnarzt erhältlich - zu Hause aufbewahren.

In einer Kinderzahnarztpraxis soll der Besuch auch Spaß machen. Spielerisch und dem Alter und Verhalten des Kindes angepasst, kann den kleinen Patienten so frühzeitig der Weg zu gesunden und strahlenden Zähnen bereitet werden.

"Jedes Kind ein Zahn?" - die Schwangerschaft
Bereits in der Schwangerschaft sollte man auf die ausgewogene Ernährung achten. Fluoridaufnahme (Fluoride sind Bausteine für den Zahnschmelz) durch fluoridhaltiges Salz und Mineralwasser sind empfehlenswert. In diesem Zeitraum kann es durch die Hormonumstellung zu erhöhtem Zahnfleischbluten kommen, gerade deshalb ist die Mundhygiene besonders wichtig.

"Die Ersten" - das Milchgebiss
Milchzähne sind wichtige Platzhalter für die bleibenden Zähne, der vorzeitige Verlust führt zum Engstand und zur Verlagerung der nachfolgenden Zähne.

Ab dem 5. - 6. Lebensmonat: Sobald der erste Milchzahn durchgebrochen ist, mit Wattestäbchen putzen.
Ab dem 1. Lebensjahr kann mit einer Zahnbürste geputzt werden. Kinder sollen selber putzen, sobald es geht, die Eltern sollen jedoch nachputzen.

Weitere Tipps:
- Kariesbakterien können von der Mutter auf das Kind übertragen werden. Deshalb den Schnuller vom Kind nicht ablecken, sondern abspülen.
- Dauerndes Nuckeln an der Flasche vermeiden.
- Süßes reduzieren - gesunde Zwischenmahlzeit anbieten (z. B. Obst).

Das bleibende Gebiss
Bei den Jugendlichen ist eine gute Mundhygiene (2 mal täglich Zähneputzen plus Zahnseide), halbjährliche zähnärztliche Kontrollen, Fissurenversiegelung und Fluoridierung mit Gels empfehlenswert.

Wie die Kinder ihre Zähne richtig putzen
Empfohlen wird die KAI - Methode. Zuerst werden die Kauflächen gebürstet. Danach die Außenflächen und dann die Innenflächen. Die Zähne sollen mit kleinen, runden Bewegungen geputzt werden.

- K - Hin und Herbewegung der Zahnbürste auf der Kaufläche
- A - Putzen der Außenflächen mit großen Kreisen, dabei die Zähne zusammenbeißen lassen.
- I - Putzen der Innenflächen mit kleinen Kreisen

Der 1. Zahnarztbesuch
Wenn die Eltern einen Kontrolltermin haben, sollten sie die Kinder von klein auf mitnehmen, um die Umgebung kennenzulernen. Das Kind sollte die Möglichkeit haben, sich spielerisch mit der Umgebung, den Instrumenten, dem Personal und der Behandlungseinheit bekannt zu machen. Damit wird eine Vertrauensbasis aufgebaut, um eine spätere Behandlung durchführen zu können.

DIGITALE VOLUMEN TOMOGRAFIE (DVT)

Die heute in der Zahnmedizin verwendeten Röntgengeräte nutzen die digitale Röntgentechnik, um möglichst schonend die diagnostischen Daten zu gewinnen. So entspricht die Strahlenmenge einer Kieferübersichtsaufnahme (Panoramaaufnahme oder Orthopantomogramm) nur etwa 10 % der natürlichen Strahlendosis, der ein Passagier bei einem Flug von Frankfurt nach Chicago ausgesetzt ist.

Das schonende röntgendiagnostische Verfahren mittels DVT ermöglicht die dreidimensionale Vermessung der Kiefer- und Gesichtsknochen und somit eine exakte Planung von Implantatpositionen bzw. von rekonstruktiven Maßnahmen im Bereich der Kiefer. Durch diese Untersuchung können die chirurgischen Eingriffe präzise und zuverlässig durchgeführt werden. Das Risiko einer Schädigung von Nervkanälen und anatomisch bedeutsamen Strukturen wird dadurch auf ein Minimum reduziert.